Staatsanwaltschaft ohne Interesse

Die Klagen der Bürger gegen eine meiner Meinung nach Desinteressierte Staatsanwaltschaft des Land NRW sind nicht neu.

Neu für mich war die dreiste Aussage der Richterin Immich des Amtsgericht Bochum, dass die Staatsanwaltschaft Hagen keine Zeit habe, einen Straftäter der versucht mich zu betrügen und vor Gericht bewusst falsche Aussagen und Tatsachen vorbringt Strafrechtlich zu verfolgen.

Tatsächlich stellte die Staatsanwaltschaft Hagen ( 58095 Hagen, Lenzmannstrasse 16 - 22 ) am 04.08.2020 das Ermittlungsverfahren ( Az. 514 Js 181 / 20 gegen den Beschuldigten  wegen Betrug u.a. gemäß § 153 Abs 1 StPO ein, da der Beschuldigte strafrechtlich bisher noch nicht in Erscheinung getreten sei und da der Betrug zivilrechtlicher Natur sei und nur die unmittelbar Beteiligten betreffe.

Ich gehe davon aus,.dass häufig ein Betrug gegen eine Privatperson begangen wird und diese dann Geschädigt ist. Warum dies ein Grund sein sollte, dass die Sta - Hagen ein Ermittlungsverfahren einstellt, erschließt sich mir nicht.

Besonders da die Sta - Hagen weiter mitteilt, dass “unter diesen Umständen, das Verschulden als gering anzusehen sei”, ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung daher nicht bestehe.

Das Verhalten erinnert an das Märchen “ Des Kaisers neue Kleider”, dass ja so zu verstehen ist, dass eine Gruppe von Personen bewusst wahrheitswidrig beharrlich Sachverhalte verdreht. Das kann ein eitel - isolierter Vorgesetzter sein, aber auch auf ( ehemalige ) hohe Persönlichkeiten wie Trump 45. Expräsident der USA )  passt es sehr gut, dessen Stab so wie der Chef alternative Wahrheiten verkünden und beharrlich diese als Dogma betrachten